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descriptionSonne
Sonne ist lebenswichtig, zu viel davon jedoch riskant, vor allem für helle Haut. Typbestimmung und UV-Index helfen, das persönliche Risiko zu erkennen.
descriptionWeidenkätzchen
Pollen, Hausstaub, Tierhaare: Bei einer Allergie überreagiert das Immunsystem gegen harmlose Stoffe. Vermeidungsstrategien und Medikamente helfen.
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Wer verreist, sollte sich vorher informieren, welche Impfungen für das Urlaubsziel wichtig sind. Schutz vor Polio, Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten ist obligatorisch.
descriptionZecke
Sie stechen, saugen und infizieren dabei ihr Opfer mit gefährlichen Viren und Bakterien. Zecken können Hirnhautentzündung und Borreliose übertragen.
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Sommer, Sonne, Sonnenbad – zehn Tipps für gesundes Sonnen

Die „gesunde“ Bräune – gilt als Schönheitsideal. Doch wer sich der Sonne zu sehr aussetzt und zu wenig schützt, schadet seiner Gesundheit. Neben beschleunigter Hautalterung kann zu viel UV-Strahlung zu Hautkrebs führen. Wir haben für Sie zehn Tipps für ein gesundes Sonnenbad.


Tipp 1: Gewöhnen Sie sich langsam an die Sonne.  

Sie sollten Ihre Haut langsam bräunen und einen Sonnenbrand vermeiden. Am besten ist es, wenn Sie sich schrittweise immer etwas länger der Sonne aussetzen. Denn die Haut wird nach und nach dicker und robuster. Aber Vorsicht: Die Haut wird auch schnell wieder dünner. Seien Sie deshalb nach einer Sonnenpause vorsichtig – selbst wenn die Bräune noch vorhanden ist.

Tipp 2: Das richtige Sonnenschutzmittel.  

Gel, Creme, Öl oder Milch – Sonnenschutzmittel zum Auftragen gibt es viele. Aber welches ist das richtige? Entscheidend ist Ihr Hauttyp. Je nachdem, ob Sie fettige oder eher trockene Haut haben, ist zum Beispiel Milch oder Creme als Sonnenschutz geeignet. Besonders hautfreundlich sind Sonnenöle – bei Akne sind Gele empfehlenswert.   Auch wichtig: der richtige Lichtschutzfaktor (LSF oder SPF, Sun Protection Factor). Welchen Lichtschutzfaktor Sie benötigen, richtet sich zum einen nach Ihrem Hauttyp. Zum anderen ist entscheidend, wie hoch die UV-Strahlung am Aufenthaltsort ist. Sie haben besonders sensible Haut oder kennen Ihren Hauttyp nicht? Wir beraten Sie gern über das für Sie passende Sonnenschutzmittel in unserer Apotheke.

Tipp 3: Exponierte Stellen besonders schützen.  

Nasenrücken, Unterlippe, Ohrmuscheln, seitlicher Wangenbereich, Jochbeingegend, Scheitel und Stirn sind der Sonne am meisten ausgesetzt. Um einen Sonnenbrand zu vermeiden, sollten Sie daher diese Stellen besonders schützen.

Tipp 4: Die beste Zeit für ein Sonnenbad.  

Die Intensität der UV-Strahlen ist in der Mittagszeit – zwischen 11 und 15 Uhr – am höchsten. Sonnenbäder sollten Sie daher auf den Vor- oder späten Nachmittag verschieben.

Tipp 5:
Vermeiden Sie Kosmetika, Deodorants und Parfüms.  

Wenn Sie sich bräunen möchten, sollten Sie davor so wenig Kosmetika wie möglich verwenden. Denn durch Kosmetika kann nach einem Sonnenbad eine photoallergische Reaktion ausgelöst werden. Mögliche Folgen: Juckreiz, Rötung und Bläschenbildung. Auch bei einer photoallergischen Dermatitis, im Volksmund Sonnenallergie genannt, und bei Mallorca Akne können Kosmetika eine Rolle spielen. Außerdem können Produktrückstände eine bleibende Pigmentierung – fleckige Haut – verursachen.

Tipp 6: Kleidung tragen.  

Am wirksamsten schützen Sie sich gegen UV-Strahlen mit geeigneter Kleidung. Dicht gewebte Stoffe und künstliche Fasern wie Polyester bieten einen höheren Schutz als Naturfasern. Kräftige Farben schützen besser als Weiß oder Pastelltöne. Außerdem lässt nasser Stoff mehr UV-Strahlung durch. Spezielle Textilien mit UV-Schutzfaktor – mindestens UPF 30 – eignen sich daher speziell für Kinder, bei Allergien oder heller Haut.

Tipp 7:
Vorsicht, wenn Sie Medikamente  nehmen.  

Einige Arzneimittel – wie Johanniskraut und manche Antibiotika – steigern die Sonnenempfindlichkeit der Haut. Falls Sie Medikamente einnehmen, beraten wir Sie gern über mögliche Nebenwirkungen und den richtigen Sonnenschutz.  

Tipp 8: Eine Sonnenbrille schützt die Augen.  

Tragen Sie eine Sonnenbrille mit ausreichendem UV-Filter – mindestens 400nm – denn Sonnenlicht kann die Augen schädigen. In Zweifelsfällen können Sie Ihre Sonnenbrille beim Optiker prüfen lassen.  

Tipp 9: Auch im Schatten aufpassen.  

Im Schutz eines Sonnenschirms oder Baums vergisst man leicht, dass Sonnenlicht vom Boden und von der Wasseroberfläche gestreut und reflektiert wird und Sie deshalb auch im Schatten erreicht. Bei bewölktem Himmel, auf Sand und bei Schnee- oder Wasserflächen in der Umgebung ist die Gefahr besonders hoch.  

Tipp 10: Empfindliche Kinderhaut braucht besonderen Schutz

Der Eigenschutz der Haut ist bei Kindern noch nicht voll entwickelt, deshalb braucht sie besonderen Schutz. Setzen Sie Kinder daher nicht der direkten Sonne aus und nutzen Sie spezielle Sonnenschutzmittel für Kinder. Aber Vorsicht: Verwenden Sie keine Sonnenschutzmittel zum Auftragen bei Babys unter zwölf Monaten.       

Bei uns in der Apotheke finden Sie das für sie geeignete Sonnenschutzmittel – speziell abgestimmt auf Ihre persönlichen Bedürfnisse. Und wenn Sie die Sonne doch einmal erwischt hat, erhalten Sie bei uns in der Apotheke auch Informationen und Mittel zur Behandlung von Sonnenbrand. Wir beraten Sie gern!   

Quellen:
Den Sommer richtig genießen – 7 Tipps für das Sonnenbad: vitanet.de. Mein Gesundheitsnetzwerk. 2017.
Sonnenschutz für Kinder: vitanet.de. Mein Gesundheitsnetzwerk. 2011.


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Tipps für das Sonnenbad: Das richtige Sonnenschutzmittel hängt auch von Ihrem Hauttyp ab.